Auf Wiedersehen!

Die FiSS-Koordinierungsstelle verabschiedet sich. Denn die Arbeit der Forschungsinitiative Sprachdiagnostik und Sprachförderung (FiSS) ist nun zu Ende gegangen. Gut sechs Jahre transdisziplinärer Forschung liegen hinter uns. In zwei Laufzeiten (2009 bis 2012, damals in Kooperation mit Sabine Weinert (Bamberg) koordiniert, und 2012 bis 2016) arbeiteten bis zu 25 Forschungsprojekte in Kooperationen aus Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik, Psychologie und Pädagogik daran, empirisch fundiertes wissenschaftliches Wissen über die Aneignung, Diagnose und Förderung sprachlicher Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu gewinnen.

Die Ergebnisse dieser fruchtbaren Zusammenarbeit können Sie in unseren Publikationen nachlesen: wissenschaftlich aufbereitet in unseren zwei bei Waxmann erschienenen FiSS-Sammelbänden (Redder & Weinert (Hrsg.) 2013 und Redder, Naumann, Tracy (Hrsg.) 2015) und in kompakter, griffiger Form in den beiden Broschüren, die von der FiSS-Koordinierungsstelle herausgegeben worden sind. Informationen dazu finden Sie hier auf der Homepage.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei allen Projekten für die höchst gelungene Zusammenarbeit, beim BMBF für die vertrauensvolle Forschungsförderung und beim Projektträger DLR für die hervorragende Projektbetreuung bedanken.

Bei allen Wegbegleitern bedanken wir uns für das anhaltende Interesse, das vielfältige Engagement und die anregende Begleitung. Wir hoffen, dass die Impulse, die durch FiSS gesetzt werden konnten, auch an anderen Stellen in weitere Forschung einfließen und auf geeignete Weise in eine reflektierte Praxis umgesetzt werden.



Hamburg, März 2016

Angelika Redder mit Sabine Lambert und Gesa Lehmann